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EUSKADI! Bayonne

City Tours · Nouvelle-Aquitaine

Produktion: logo © 2023

Baiona, am Zusammenfluss von Nive und Adour, ist das stolze Tor zum französischen Baskenland. Zwischen malerischen Fachwerkhäusern am Flussufer, gewaltigen Festungsmauern und dem Duft feinster Schokolade offenbart sich hier die Seele von Euskadi.

Obwohl Bayonne eine offizielle Stadt ist, fühlt man sich hier eher wie in einem grossen Dorf – stressfrei und einladend. Die Nive trennt die Viertel Grand Bayonne und Petit Bayonne. Entlang der Uferpromenaden reihen sich farbenfrohe Häuser aneinander, die in ihrer Bauweise fast an ein „baskisches Amsterdam“ erinnern.

Flussufer der Nive in Bayonne

Dank der strategischen Lage am Adour florierte der Handel. Walfang und Kabeljauindustrie brachten Wohlstand, der den Bau prächtiger Gebäude und der gewaltigen gotischen Kathedrale finanzierte. Auch die Einfuhr von Kakao durch sephardische Juden machte Bayonne zur Schokoladen-Hauptstadt Frankreichs.

Traditionelle Architektur Bayonne

Petit Bayonne

Dieses Viertel beherbergt das Musée Basque, das in einem Stadtpalais aus dem 16. Jahrhundert untergebracht ist. Es bietet einen tiefen Einblick in die regionale Geschichte. Auch das Château-Neuf aus dem 15. Jahrhundert thront hier über der Stadt, wird heute jedoch universitär genutzt.

Musée Basque Bayonne

Grand Bayonne

Das geschäftige Herz der Stadt wird von der Kathedrale Sainte-Marie dominiert. Ihr Bau erstreckte sich über Jahrhunderte. In direkter Nähe liegt das neoklassische Rathaus am Zusammenfluss der Flüsse, dessen Dachstatuen die ökonomische Kraft Bayonnes symbolisieren.

Kathedrale von Bayonne

Regionale Produkte

Schinken und Schokolade – das sind die kulinarischen Säulen Bayonnes. Der luftgetrocknete Bayonner Schinken wird traditionell mit Piment d’Espelette gewürzt. In den Halles am Ufer der Nive lassen sich diese Spezialitäten sowie der berühmte Gâteau Basque am besten entdecken.

Hôtel de Ville Bayonne
Les Halles Marktleben